Presse

Leipzig, 18. März 2019

Zur Eröffnung des 7. Bibliothekskongresses Leipzig 2019 hielt der Ehrengast UNESCO Special Envoy on Literacy
Her Royal Highness Princess Laurentien of the Netherlands einen Vortrag, den Sie hier nachlesen können.

Pressemitteilung

Leipzig, 18. März 2019

Bibliothekskongress 2019: Start einer neuen Ära

Bibliotheken erfinden sich als „Dritte Orte“ neu / Medienzugang für Jedermann und Digitalisierung sind dominierende Themen

Mit einem klaren Fokus auf die Zukunft der Bibliotheken startete am 18. März 2019 der 7. Bibliothekskongress. Veranstaltet vom Dachverband der deutschen Bibliotheksverbände Bibliothek und Information Deutschland (BID) kommen bis zum 21. März 2019 mehr als 4.000 Teilnehmer ins Congress Center Leipzig, um gemeinsam das Motto „Bibliotheken verändern“ intensiv zu diskutieren und Lösungsansätze konsequent auf den Weg zu bringen. Denn sowohl wissenschaftliche als auch öffentliche Bibliotheken sind mitten im Veränderungsprozess und erweitern ihre Positionierung als Schnittstelle für Wissenserwerb und Austausch. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Fragestellungen rund um die Digitalisierung sowie die Positionierung der Bibliotheken als „Dritte Orte“ - Kommunikations-, Interaktionsund Erlebnisräume neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz. Begleitet wird der Kongress, der im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfindet, von einer umfangreichen Fachausstellung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen und Innovationen für die Branche. Partnerland des Bibliothekskongresses sind die Niederlande, die mit ihren zukunftsorientierten Bibliotheken international eine Vorreiterrolle einnehmen. 

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Pressemitteilung

Berlin, 18. März 2019

Bibliotheken warnen vor voreiliger Abstimmung in der EU-Urheberrechtsreform

Trotz unstrittig richtiger Zielsetzung stehen Artikel 11 und 13 im Widerspruch zu bibliothekarischen Werten

Leipzig. Anlässlich der Eröffnung des 7. Bibliothekskongresses beziehen die Bibliotheken erneut eine differenziert kritische Position zu dem aktuellen Entwurf der EU-Urheberrechtsreform. Zwar enthält der Vorschlag endlich wichtige Regelungen in einigen Schlüsselbereichen für BIlbiotheken insbesondere zu Text- und Data-Mining, Bildung und zur Bewahrung und Nutzung von vergriffenen Werken, die von allen Bibliotheksverbänden begrüßt werden. Die allgemeine Ausrichtung der Regelungen in den beiden Artikeln 11 und 13 steht jedoch im Widerspruch zu den professionellen ethischen Grundwerten: freier Zugang zu Informationen - einem breiten Spektrum an Wissen, Ideen, medialen Inhalten und Meinungen.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Pressemitteilung der Leipziger Buchmesse

Digitales Lernprojekt: Werkstatt+ auf der Leipziger Buchmesse

Forum Politik und Medienbildung mit noch mehr Vorträgen und eigener Werkstatt

Ist der Alltag von Kindern und Jugendlichen digital oder analog? Diese Frage stellte die aktuelle Kinder-Medien-Studie. Die Antwort ist verblüffend einfach. Für Kinder und Jugendliche gibt es kein „entweder/oder“ sondern ein klares digital UND analog. Egal ob bei der Freizeitgestaltung, beim Lernen oder der politischen Mitbestimmung wählen sie keinen Medienkanal, sondern den Weg, der zum Thema passt – und erobern sich damit ihre Welt. Das junge Forum Politik und Medienbildung der Leipziger Buchmesse in Halle 2 hat es sich als Aufgabe gesetzt, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Medien zu bilden, um einen freien gesellschaftlichen Zugang zu erwirken. Mit experimentellen Formaten werden gesellschaftliche Themen vorgestellt und diskutiert. Neu in diesem Jahr ist die Werkstatt+ der Bildungsinitiative ELIG. Hier werden Kinder und Jugendliche selbst zu Meinungsmachern.

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Pressemitteilung

Leipzig, 7. März 2019

Bibliotheken verändern:„Werkstatt+“ präsentiert Schaufenster für digitale Bildung

7. Bibliothekskongress in Leipzig diskutiert innovative Konzepte analoger und digitaler Kinder- und Jugendbildung während der Leipziger Buchmesse

Laut Kinder-Medien-Studie 2018 wachsen Kinder ganz selbstverständlich mit der Digitalisierung auf und verfügen über eine gute Balance zwischen on- und offline. Darauf sind moderne Bibliotheken mit zahlreichen analogen und digitalen Angeboten eingestellt. Sie positionieren sich als besondere Orte für eine Wissenserweiterung über die Grenzen des Klassenzimmers hinaus. In ihrer Funktion als sogenannte Dritte Orte – gesellschaftliche Zwischenräume des Austausches – nehmen Bibliotheken eine Vorreiterrolle im Zeichen digitaler Bildung ein. Auf dem 7. Bibliothekskongress, der vom Dachverband der deutschen Bibliotheksverbände Bibliothek und Information Deutschland (BID) veranstaltet wird, diskutiert das Fachpublikum vom 18. bis zum 21. März in Leipzig innovative Konzepte und Ideen auch zum Thema analoger sowie digitaler Kinder- und Jugendbildung in und mit Bibliotheken. Die moderne Bibliothek als Dritten Ort live erleben, können Besucher der Leipziger Buchmesse: Hier öffnet sich die Bibliothek gemeinsam mit starken Partnern anhand des neuen digitalen Lernprojekts der „Werkstatt+“ dem Publikum – im Sinne eines lebendigen Schaufensters in die Bibliothek 4.0.

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Pressemitteilung

Leipzig, 12. Februar 2019

Bibliothek 4.0 – wozu wir Dritte Orte brauchen!

Vom 18. bis zum 21. März zeigt der 7. Bibliothekskongress in Leipzig gemeinsam mit internationalen Gästen, was Bibliotheken als Dritte Orte heute und in Zukunft leisten können

Die öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken gestalten als sogenannte Dritte Orte – gesellschaftliche Zwischenräume des Austauschs neben dem eigenen Zuhause und dem Arbeitsplatz – den digitalen Wandel aktiv mit. So steht die Bibliothek als Dritter Ort im Mittelpunkt einer Studie des Stiftungsverbunds „Rat für Kulturelle Bildung“ mit dem Titel „Bibliotheken/Digitalisierung/Kulturelle Bildung. Horizont 2018“. Sie fußt auf Befragungen von knapp 700 Leitern öffentlicher Bibliotheken in Deutschland und zeigt, dass Bibliotheken kommunale Vorreiter im Zeichen digitaler kultureller Bildung sind. Auf dem 7. Bibliothekskongress in Leipzig mit dem Motto „Bibliotheken verändern“, der vom Dachverband der deutschen Bibliotheksverbände Bibliothek und Information Deutschland veranstaltet wird, diskutiert das internationale Fachpublikum vom 18. bis zum 21. März in zahlreichen Veranstaltungen zur Bibliothek 4.0. Hier ist auch der international renommierte niederländische Architekt und Creative Guide Aat Vos zu Gast, der sich anhand seines multidisziplinären Ansatzes aus Architektur, Marketing, Design und Kommunikation der Wiederbelebung des öffentlichen Raumes durch die Gestaltung von Dritten Orten widmet.

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Leipzig, 07. Februar 2019

Bibliotheken verändern!

Vom 18. bis zum 21. März zeigt der 7. Bibliothekskongress in Leipzig gemeinsam mit internationalen Gästen neue Wege in die Zukunft der Bibliotheken auf

Um im digitalen Zeitalter relevant zu bleiben, erfinden sich öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken neu, indem sie sich zu sogenannten Dritten Orten, Zwischenräumen des Austauschs neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz, entwickeln. Längst sind Bibliotheken als Dritte Orte Konzept oder gelebte Realität auf dem Campus und in den Kommunen. Kürzlich sprachen sich die Fraktionen von CDU und FDP im NRW-Landtag in einem gemeinsamen Antrag für Dritte Orte aus; explizit genannt werden Bibliotheken, Volkshochschulen und kulturelle Zentren. Diese Entwicklung greift der 7. Bibliothekskongress in Leipzig vom 18. bis zum 21. März mit dem Motto „Bibliotheken verändern“ gemeinsam mit internationalen Gästen auf. Neben den Veranstaltungen für das internationale Fachpublikum kooperiert der Verband Bibliothek und Information Deutschland (BID) e. V. mit der Leipziger Buchmesse und zeigt die aktuelle Entwicklung der Bibliotheken mit dem Projekt der „Werkstatt+“ als „Schaufenster“ in die Bibliothek.

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